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Mit der Startlocherodiermaschine können mittels Rohrelektroden feinste Bohrungen in allen leitfähigen Werkstoffen eingebracht werden. Im Werkzeug werden die Bohrungen zum Einfädeln des Drahtes beim Drahterodieren als Startloch verwendet.

Das Senkerodieren wird oft im Werkzeug- und Formenbau eingesetzt. Es ist ein Verfahren des Funkenerodierens. Gießformen, Gesenke oder auch Biegestempel werden damit gefertigt. Mit einer geeigneten Maschine können alle leitenden Materialien unabhängig von ihrer Härte bearbeitet werden. 

Das Drahterodieren ist einen funkenerosive Bearbeitung für harte und weiche Materialien. Im Gegensatz zum Senkerodieren können hier nur durchgehende Schnitte / Konturen geschnitten werden.

Konditionieren ist in der Kunststofftechnik das Lagern bis zum Gewichtsausgleich durch Wasseraufnahme bei Normklima.

Peripherie bedeutet das Umfeld der Maschine. Die eingesetzten Hilfsmittel z.B. Fördergeräte, Formen-, Heiz- und Kühlgeräte, Trockner sowie Einfärbegeräte werden benötigt um das Granulat / Farbe der Spritzgießmaschine zuzuführen und die gespritzten Teile abzuführen.

Spannbacken, die mit einer sekundären Stromquelle verbunden sind, spannen beim Stumpfschweißen (auch Spiegelschweißen genannt) die Werkstücke während des Schweißens. Eine Spannvorrichtung sitzt auf einem beweglichen Schlitten und erzeugt die nötige Stauchkraft.

Die Galvanik ist ein Veredelungsverfahren, bei dem Strom durch ein elektrolytisches Bad geleitet geleitet wird. Dieser löst Metallionen von der Verbrauchselektrode und lagert sie auf dem Werkstück ab. 

Beim Punktschweißen oder auch Widerstandsschweißen werden die zu verbindenden Teile auf Schweißtemperatur erhitzt und an ihrer Berührungsstelle unter der Wirkung einer Kraft durch Schmelzen, Diffusion oder auch fest verschweißt.

Thermoplastische Kunststoffe oder auch Elastomere verhalten sich bei Raumtemperatur wie "normale" Kunststoffe, unter Wärmezugabe lassen sie sich aber plastisch verformen.

Beim HSC-Fräsen steht die Abkürzung HSC für High Speed Cutting. Es ist ein Hochgeschwindigkeitszerspanverfahren in der Metallverarbeitung, bei dem die Schnittparameter um ein Vielfaches höher sind als bei normalen Verfahren.

CAD stehr für Computer-Added Design und bezeichnet das Konstruierendes Produktdesigns am Computer. 

CAM stehr für Computer-aided manufacturing, also die Computer unterstützte Fertigung. Der NC-Code für die Steuerung der CNC-Maschine wird hier von einer separaten Software bereits in der Arbeitsvorbereitung erstellt.    

Die Computertomographie (CT) bezeichnet ein bildgebendes Verfahren in der Radiologie. 

3D-Moldflow ist eine Konstruktions- bzw. Simulationssoftware für Spritzgussteile, mit der auch entsprechende Analysen durchgeführt werden können.

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